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Die 7HR Grossmütter

Happy Birthday:  2011-07-20 

Wünschenswert: Mindestens 40 Jahre Lebenserfahrung, Mutterschaft oder Grossmutter

Interessentinnen: melden sich bei Britta    

„Wenn die Großmütter aus den vier Himmelsrichtungen sprechen werden, kommt eine Neue Zeit“ ! ,  so lautete eine alte Prophezeiung.

 

Und die Grossmütter kamen zusammen. Aus verschiedene Himmelsrichtungen und Volksstämmen, vom Polarkreis, Nord-, Süd- und Mittelamerika, Afrika, Asien, Tibet und Nepal.

 

Seitdem arbeiten sie zusammen, um ihren gemeinsamen Zielen und lokalen Projekten zu dienen. Sie bildeten ein Netzwerk und erinnern an die Gesetze der Natur, die alle auf dem Respekt vor dem Leben und einer tiefen Verbindung mit der Natur basieren.

 

Agnes Baker Pilgrim ist eine von ihnen. Sie ist die älteste und die Vorsitzende des Rates der 13 indigenen Grossmütter.

Ihr ist das Wasser - unsere Lebensgrundlage! - und die darin lebenden Tiere ein besonderes Anliegen. 

An vielen Orten dieser Welt war sie schon, um gegen Verschmutzung und für die Achtung des Wassers zu bitten. 

Das Wasser hat die Fähigkeit, Informationen aufzunehmen und durch die Flüsse, das Meer und den Regen zu leiten und zu verteilen. Das ermächtigt uns als Menschen zusammen mit Agnes Baker Pilgrim etwas zu bewirken: Mit unseren Zeremonien und Gebeten segnen und heilen wir das Wasser und treten in Kontakt mit unserer Mutter Erde.

 

Agnes Baker Pilgrim war zusammen mit iher Tochter Nadine am 20. Juli bei uns in Flurlingen am Rhein. Zusammen konnten wir eine Wasserzeremonie durchführen. Jeder durfte sich wieder daran erinnern, wie wichtig es ist, das Wasser ins Bewusstsein zu nehmen und sich bei ihm zu bedanken, jedes Mal wenn wir es benutzen, beim Trinken, beim Kochen, beim Waschen, bei der WC-Benutzung ... 

 

Angeregt durch Agnes gründeten wir am 20. Juli 2011 auch eine Gruppe: die 7Himmelsrichtungen-Grossmütter. 

Gleichberechtigt dazu gibt es auch die Gruppe der Grossväter, die Gruppe der Kinder ist im Entstehen.  

Ähnlich wie die indigenen Grossmütter könnten die Treffen mal bei der einen, mal der anderen „Grossmutter“ stattfinden. Wir könnten an gemeinsamen Projekten und kleinen lokalen Events arbeiten. 

An unserem ersten Treffen am 28. August 2011 in Flurlingen im Freiraumzentrum, konnten wir uns über unsere Ideen, Vorsellungen usw. austauschen.

 

Hier noch etwas interessantes zum nachlesen über die Weisheit der Grossmütter:

http://www.kraft-der-kreise.de/0.die_kraft_und_die_weisheit_der_großmuetter

 

 

7HR Grossmütter - Veranstaltungen

Rückblick auf unser erstes Treffen am 28. August 2011

Unser erstes Treffen fand im Freiraum Zentrum in Flurlingen beim Rheinfall auf Einladung von Renate Amstutz Weber und Britta Meyer statt.

Wir starten mit einem Lied: “Die Flüsse sie fliessen ...”, das wir auch beim Besuch von Agnes sangen. 

Dann gab es eine kurze Vorstellungsrunde: wer sind wir, was könnten wir einbringen, welche Ideen haben wir, was würden wir gern umsetzten wollen usw.

Am 28. August widmeten wir uns dem Wasser, in Anknüpfung an den Besuch von Agnes. Jede konnte ein Gebet oder Wunsch dem Wasser übergeben. Wir “sprachen” es ins Wasser, welches wir zuerst einmal in einer blaue Flasche hatten. In der Flasche war Wasser aus verschiedenen Quellen, aus verschiedenen Ländern. Auch Barbara brachte noch etwas von ihrem gesammelten Wasser mit.

Dann trugen wir unser Wasser gemeinsam zum Rhein, um es dort dem Fluss zu übergeben, es fliessen zu lassen. Wir lasen gemeinsam die “Parabeln” des Rates der Grossmütter Deutschlands. Wir sangen und trommelten. 

Ideen: zum einen braucht jede von uns einen Raum zum Auftanken, vielleicht in Form von Zusammensein, Austausch, positive Gespräche, ... aber vor allem wollen wir etwas bewirken, Projekte umsetzen, unsere Weisheit an die jungen Menschen weiter geben, so wie es auch Agnes betonte. Beispielsweise unsere Verbundenheit zur Erde, zu den Elementen bewusst machen, oder dass wir unsere Selbstheilungskräfte aktivieren können, wenn wir mit Himmel und Erde verbunden sind, Respekt und Achtung, einfach etwas umsetzen oder anbieten, wo wir etwas bewirken können. Das kann ein Ritual sein, das kann ein Projekt mit Kindern sein, einfach ein Aufmerksam machen, ein Wachrütteln. Die konkrete Form müssen wir noch finden, dies wird auch individuell oder wandelbar sein. 

 

Bilder-Galerie vom 28. August 2011

 


Rückblick auf unser Treffen in Solothurn am 4. November 2011

Unser Treffen bei Barbara Hofstetter in Solothurn war sehr schön und sehr erfahrungsreich.

Wir trafen uns bei Barbara und sassen in einem Raum zwischen ihren vielen Kristallschädeln. Wir unterhielten uns über unsere Ideen und Erfahrungen bezüglich der Grossmütter. Es war gemütlich, anregend und stimmig so. Für ein gemeinsames Picknick hatte jeder etwas mitgebracht. Auch dies war sehr nährend für uns.

Dann gingen wir hinaus in den Wald zu einem Platz, an dem Barbara immer wieder Rituale durchführt. Wir trommelten und sangen und verbanden uns so bewusst mit den indigenen Grossmüttern und vor allem mit Agnes Baker Pilgrim. Das Lied: “Ich singe der Erde ein Lied, ... “ ist zu unserem “Grossmütter-Lied” geworden. 

Wir sammelten im Wald einige Kräuter, Rinde und Mineralien für eine Tinktur die Barbara herstellen wird.

Dann ging es zur Verenaschlucht. 7 Brücken gibt es dort, entsprechend den 7 Chakren, die man zuerst überqueren muss, wenn man zur Einsiedelei gelangen will. (Allerdings gibt es auch einen anderen Weg.) Barbara erklärte uns die Geschichte dieses Platzes. Es war ein wunderbarer Nachmittag.

 

Website von Barbara:  http://www.lichtspirale.ch/   

 

Bilder-Galerie vom 4. November 2011

 

eine informative Seite zur Verenaschlucht: Die Eremitage des hl. Martin und der hl. Verena bei Solothurn.  


Rückblick auf unser Treffen vom 20. März 2012 bei Mona Baumgartner und Katharina Schäfer in Kreuzlingen.

Wir waren bei herrlichem, sonnigen Frühlingswetter beim Schlossgut Girsberg in Kreuzlingen. Nach der Begrüssung und einer Gartenbesichtigung - es gibt sehr viele wunderbare Details zu besichtigen ! - gab es eine Gesprächsrunde. In der Sonne sitzend berichteten wir uns von unseren Erlebnissen seit dem letzten Treffen, von unseren Plänen und Ideen und auch von unseren Sorgen.

Dann - und das ist uns sehr wichtig geworden - gab es "nährendes" für uns. Jeder brachte wie immer etwas für's Buffet mit.

Nach dieser Stärkung ging es zum Schloss-Park. Zwischen den riesigen alten Bäumen Trommelten und Sangen wir. Auch die Vögel stimmten mit ein. Bewusst verbanden wir uns gedanklich mit den indigenen Grossmüttern in aller Welt und speziell mit Agnes Baker Pilgrimm, die wir im Juli 2011 in Flurlingen am Rhein begrüssen durften.

Auf unserem anschliessenden Spaziergang begegneten uns 11 Rehe! So nah und so viele gleichzeitig, hatte bisher keine von uns gesehen.

Wieder im Garten bei Mona und Katharina zündeten wir ein Feuer an und liessen den Nachmittag ganz langsam ausklingen. 

 

Website von Mona: www.mona-baumgartner.ch  

 

Bilder-Galerie vom 20. März 2012 

 

Informationen zum Schloss Girsberg: www.schloss-girsberg.ch 

 

Nächstes Treffen am 13. Juni 2012 in Schaffhausen, organisiert von Brigitte Mertes und Maria Beetschen.

Wir treffen uns um 11:30 Uhr bei Brigitte Mertes (Infos folgen noch per Mail), bringen alle etwas fürs Buffet mit und werden dann voraussichtlich zum Steinkreis gehen.

 

"Grossmütter-Interessierte" melden sich bitte bei Britta