Archiv - vergangene Veranstaltungen von 7HR
Samstag, 5. Mai 2012, 15:00 Uhr
Free Hug - Gratis Umarmung im Bahnhof Zürich
mit Wolfgang Weber
Hast Du Interesse auch Free Hugs anzubieten?
Dann melde Dich doch bei Wolfgang 052 659 69 56 oder free@freiraum-zentrum.ch
oder
Einfach spontan vorbei kommen!!!
Samstag, 14. April 2012, 11:00 Uhr
Free Hug - Gratis Umarmung beim Globus, Zürich
mit Wolfgang Weber und Mike Wiesendanger
Was braucht es mehr als eine herzliche Umarmung!
Wolfgang Weber ist Lehrer und Animator der FH4ALL, der weltweiten Netzwerkkampagne für Gratis Umarmung.
Mike Wiesendanger ist Coach und Seminarleiter für ganzheitliche Heilmethoden verschiedenster Art.
Bilder-Galerie der Free Hug Aktion
09. April 2012, 09:30 Uhr
Heilendes Mandala - Ostermontag-Ritual
Das ARAMÄISCHE VATERUNSER beten und singen
mit Wolfgang Weber
Dieser intensive Erlebnistag nutzt den Geist des Ostermontags. Wir werden das AH-HA-VA Ritual und das ARAMÄISCHE VATERUNSER vor dem Hintergrund des 7-Generationen-Mandalas gemeinsam feiern.
Samstag, 31.März 2012 09:00-12:00 und 14:00-18:00
Geldseminar 2012 mit LAWA nach Dr.med. Adrian Schmocker®
Homepage: http://www.medindex.ch/_d/1/home.las?s=adrian.schmocker
Wir sind uns der negativen Glaubenssätze über Geld nicht bewusst und behindern somit unseren Geldfluss. Die meisten Menschen haben das Gefühl zu wenig Geld zu besitzen, sind mangelorientiert und verstärken mit diesem Gefühl jedes Mal den Mangel. Im Seminar zeige ich Ihnen wie sie diese negativen Glaubenssätze auflösen und durch positive Annahmen ersetzen können. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie oft andere tiefen Themen mit dem Geldthema verknüpft sind. Der Ablauf ist ähnlich aufgebaut wie das Seminar zum Entdecken der eigenen Wahrheit und Erwecken der Lebensfreude.
14.März 2012 Einzelsitzungen, Gruppenheilung, Vortrag
15.März 2012 09:30-17:00 Intensiv-Workshop: Der Schamanische Herzschlag 2012
16.März 2012 Einzelsitzungen
mit PASCAL K'IN GREUB
Homepage: http://www.tiempodelcorazon.com/deutsch/
Pascal K’in Greub ist Ausland-Schweizer und lebt seit 11 Jahren in Mexiko. Er hat an der Universität Basel Wirtschaftswissenschaften studiert und an verschiedenen deutschsprachigen Theater-Bühnen gespielt und inszeniert. Parallel bildete er sich in Kinesiologie und Meditationstechniken aus. Am 31. Dezember 1999 manifestierte sich ein vorheriger Traum, als er in Mexiko den Maya-Priester Don Lauro kennenlernte, was sein Leben für immer verändern sollte. Im Jahre 2000 wanderte er nach Mexiko aus: 33 Jahre alt, mit drei Koffern und der Bereitschaft zu lernen, sich zu erinnern und in die Jahrtausende alten Weisheiten eingeweiht zu werden. Er wird sechstes Mitglied der „Grupo de Creación“ und während 10 Jahren lang in Mexiko zum Wissenshüter und modernen Medizinmann ausgebildet. Später gaben die Mayas Pascal’s Arbeit den Namen Kosmisches Theater. Er betreut weltweit freie Gruppen, doziert an Hochschulen in den Bereichen Erziehung, Psychologie/Psychotherapie und Nachhaltigkeit und leitet massgeschneiderte Projekte für Unternehmen wie LEGO Group, Belcorp, John Deer, Carrefour, Bimbo Group, AstraZeneca. Er ist Nationaler Koordinator für Mexico, des UNESCO-Projektes Culture in the Neighbourhood. Seine Mission ist die eines Brückenbauers zwischen einer der ältesten Kulturen der Erde, der Mayas, und der modernen Welt Europas. Es geht ihm darum, von alten Wissenquellen respektvoll zu lernen und damit Werkzeuge für einen neuen Lebensstil bereitzustellen, in denen Herz-Bewusstsein, unsichtbares Heilen, verantwortungsvolles kreieren unserer Neuen Welt, selbstverständlich sind. Sein Motto: "Das Leben ist ein kosmisches Theater und wir sind die Hauptdarsteller, auf die wir gewartet haben."
10. März 2012 10:00 - 17:30 Uhr
HO'OPONOPONO - HAWAIIANISCHE HEILTECHNIK
mit Monica Fleiderman-Kaenzig
Homepage: http://www.swiss-engel.ch/
Monica Fleiderman Känzig ist in Argentinien als Auslandschweizerin aufgewachsen und studierte Humanitäre und Soziale Wissenschaften UNAM. 1989 kam sie in Kontakt mit der Quanten Zone Technik. Es folgten ganzheitliche Studien über Engel, Kabbala, Ho'oponopono, Huna, Matrix und die Yuen Methode. Sie unterrichtet Meditationen und Übungen zur Unterstützung des spirituelles Erwachens und der spirituellen Lebensreise.
HO'OPONOPONO ist ein Geschenk der Ältesten Hawaii's. In hawaiianischen Familien war und ist es Tradition, sich abends zusammenzusetzen und die Ereignisse des Tages zu reflektieren. Sollte es Unstimmigkeiten gegeben haben, werden die Dinge mit HO'OPONOPONO "wieder zurecht gerückt". So werden die Beziehungen harmonisch erhalten - für Inselgemeinschaften eine Lebensnotwendigkeit.
Im Kurs erlernen wir die Methode/ Technik zur Heilung und Transformation schmerzhafter Erinnerungen und zur Lösung krankmachender Muster und wie wir wieder die vollständige Verantwortung für unser eigenes Leben übernehmen, das wahre Selbst verstehen lernen und das Seelenpotential leben können.
Direkt im Anschluss an die Online-Anmeldung beginnt Monica Känzig-Fleiderman mit dem Clearing-Cleaning-Prozess der Person über ihren Namen. Nach dem Intensivkurs sind die Teilnehmer in der Lage, die "Werkzeuge" zur (Selbst)heilung anzuwenden. Unser Inneres Kind wird "programmiert", dass es automatisch unsere Persönlichkeit korrigiert und reinigt, auch wenn wir nicht jeden Moment bewusst sind. "the most important relationship in the creation is the mother-child-connection", wenn wir diese Verbindung heilen, werden wir alles schaffen (Ihaleakala Hew Lenn).
Samstag, 17.Dezember 2011 10:00-18:00
MATRIX BEWUSSTSEIN/ 2-PUNKT-METHODE/ QUANTENHEILEN
Intensivkurs mit Silvan Zülle
Homepage: www.silvan-zuelle.ch
Matrix Bewusstsein / 2 Punkt Methode / Quantenheilen
Diese Methode hat ihren Ursprung in der hawaiianischen Huna-Lehre. Mithilfe der 2 Punkt Methode lassen sich Realitäten oder Varianten neu gestalten oder verändern. Dabei kann es sich um gesetzte Ziele, um Situationen im Beruf oder in Beziehungen oder um verschiedene andere Dinge handeln. Körperliche, emotionale und allgemeine Lebensthemen (wie Angst, Traumata oder Gedankenmuster) können umgewandelt werden.
Nach dem Verständnis der Quantenphysik besteht unser Leben aus Energie und Schwingung, beziehungsweise Information und Licht. Die Matrix ist ein Feld, welches alle Dinge potenziell enthält. Dabei handelt es sich um Informationen über unserer Körper, unsere Emotionen und Wünsche, unsere Vergangenheit, unsere Zukunft. Alle Möglichkeiten zu einer verbesserten Realität sind in unserer Matrix enthalten.
Mithilfe von Matrix Bewusstsein tauchen wir in die Quantenwelt ein und erhalten Zugang zu neuen Ebenen des Bewusstseins. Wir steuern sozusagen unsere Realität! In diesem Tagesseminar lernen wir verschiedene praktische Anwendungen der 2 Punkt Methode und erfahren die Kraft der Quantenwelle.
Biografische Angaben zu meiner Person: Geboren 1964; studierte Betriebswirtschaft; dipl. Astrologe SFER; PSYCH-K-Practitioner; Matrix-Anwendungen; Beratungspraxis in Fahrwangen AG; Seminare über Entwicklung des Bewusstseins und Steuerung der Realität (Matrix Bewusstsein / Quantenheilen)
Bilder vom 17.12.2011
Montag, 28. November 2011 20:00 - 22:00
Freiraum Zentrum
Medialer Abend mit David Rogers und Marcus Bezerra
David Rogers und Marcus Bezerra beeindruckten an diesem Abend als spiritualistische Medien durch ihre zugleich ernsthafte und humorvolle und immer freundliche Art und Weise.
Das zahlreiche Publikum war beindruckt und fand Gefallen. Die angesprochenen Lebensthemen wurden nach Ende der Veranstaltung von einigen Teilnehmern noch lange weiter diskutiert.
Es war ein Wiedersehen nach vielen Jahren. David Rogers war Lehrer an der FSM "Schule für Medialität und Heilen" bei Renate Amstutz Weber und Wolfgang Weber, als sie ihr Zentrum in den 90iger Jahren noch in Neuhausen am Rheinfall hatten.
Beinahe zufällig fand nun David Rogers und sein Partner Marcus Bezerra zurück ins Freiraum Zentrum. So geschehen oft wunderbare Momente fast ohne Absicht.
Bilder-Galerie vom 28.11.2011
David Rogers wurde in einer katholischen, irisch-französischen Familie in Egge (London) geboren. Sein religiöser Hintergrund hatte großen Einfluss auf sein geistlichen Leben. Als junger Mann war er Unterdiakon in der lokalen Kirche. Er war sehr an religiösen und geistlichen Angelegenheiten interessiert.
Im Alter von 21 hatte er eine private Sitzung mit einem englischen Medium. Dieses Treffen änderte sein Leben. Bald danach begann David selbst eine Ausbildung und Entwicklung als Medium. Zwei Jahre später gab er seine erste Demonstration. Für viele Jahre gab er mediale Demos in London und im Südosten Englands. Seit 1986 arbeitet David auch international in Europa, in England, Schweden, Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien, Finnland, Spanien. Er gibt private Sitzungen und zeigt seine Fähigkeiten als Medium und Heiler in Demonstrationen und Seminaren.
David ist sehr angesehen als Medium und Heiler. Seine Arbeit zeigt hohen Standard und Qualität.
Marcus Bezerra ist Britischer, Schweizer und Brasilianischer Staatsbürger. Er wurde in Rio de Janeiro (Brasilien) geboren und wuchs in einer holländischen, italienischen, katholisch-jüdischen und Indo-Brasilianischen Familie auf. Diese gemischte ethnische und religiöse Hintergrundreligion spielte in seinem Leben aber nie eine Rolle. Jedoch war Spiritualität ein tägliches und wichtiges Thema in der Familie. Im Alter von 13 schloss sich Marcus der buddhistischen Bewegung an, in der er für ein Jahr blieb. Aber er merkte bald, dass es nicht der passende geistliche Pfad für ihn war.
Im Alter von 18 befasste sich Marcus mehr und mehr mit der Spiritistischen Bewegung in Brasilien und mit dem Lesen von Alan Kardeeck (Spiritistische Philosophie) und Helena Blavatsky (Theosophische Philosophie). Er studierte Geistliche Philosophie. Auch Marcus war eine zeitlang in England um die Spiritistische Bewegung dort kennen zu lernen.
1995 kam Marcus in die Schweiz, wo er in Zürich seine Ausbildung und Entwicklung zum Medium begann.
Seit 2000 arbeitet Marcus als Medium und Heiler in der Schweiz, in Schweden, Deutschland, Italien und Österreich. Er gibt private Sitzungen, Demonstrationen, Vorträge und Seminare. Auch seine Arbeit ist geprägt von hohen Standarts und Qualität.
Freitag, 07.Oktober 2011 20:00 - 22:00
Freiraum Zentrum
Erlebnisabend - Bilder entstehen
Eintritt: CHF 30.--
Bildergalerie vom 7.Oktober 2011
Maria Gertrudes Coelho
wurde 1948 in Ituiutaba, Minas Gerais/ Brasilien geboren. Seit ihrer Kindheit ist sie medial be gabt. Sie war als Juristin bei der brasilianischen Zentralbank tätig. 1981 gründete sie in ihrer Heimatstadt das „Recanto da Paz“ (Ort des Friedens) ein geistiges Zentrum, das sich unter anderem der ärmsten der armen Kinder in Brasilien annimmt.
Sie verfasste kleinere Botschaften und mehrere Bücher - einige in medialem Trancezustand. Seit ihrem Ruhestand 1996 wurde sie in nur 3 Monaten von einem Geistwesen mit dem Namen „Joseph“ in der Technik der Ölmalerei unterrichtet und ausgebildet. Er enthüllte ihr später seinen vollständigen Namen: Joseph Mallord William Turner.
Maria Gertrudes demonstriert dem Publikum ihre mediale Malerei, begleitet von fröhlicher Musik in einer Atmosphäre von Liebe, Freude, Schönheit und Harmonie.
Die Gründung der Stiftung Jerônimo Mendonça ist in enger Verbindung mit dem Geistwesen „Joseph“ zu sehen. Seit 1997 entsteht auf einem von Maria Gertrudes erworbenen Gelände in Ituiutaba dank ihrer unermüdlichen Tatkraft ein von der geistigen Welt konzipierter Gebäudekomplex, in dem Kindern und Jugendlichen im Alter von 7-17 Jahren aus unprivilegierten Schichten umfassende Bildung angeboten wird. Ziel ist ihre gesellschaftliche und familiäre Integrationsfähigkeit zu fördern, sowie ihre intellektuelle, künstlerische und berufliche Entwicklung.
Die Bauarbeiten wurden und werden aus dem Erlös der von Maria Gertrudes medial gemalten Bilder, sowie aus Spendenbeiträgen finanziert.
Die am jeweiligen Abend gemalten Bilder werden am Ende der Veranstaltung zum Kauf angeboten.
www.pinturamediunicaeuropa.blogspot.com/
Mittwoch, 21.September 20:00
outdoor, am Rheinfall
Feuerzeremonie zur Tag- und Nachtgleiche
mit AumRak
Eintritt: Spende
Montag, 19.September 19:00
Freiraum Zentrum
Vidanza - der heilige Tanz des Lebens mit
AumRak Maya-Schamanin
Eintritt: Spende
19.-22.September
Freiraum Praxis
Privatsitzungen
11.September 09:30
Freiraum Zentrum
Besinnung und Meditation für den Frieden
im Gedenken an den Terroranschlag in New York vor 10 Jahren
mit Wolfgang Weber
Eintritt: Spende zugunsten 7HR-Hilfsprojekte
Donnerstag, 08.September 20:00 - ca. 22:00
RUDRA NEPAL
Konzert: Mountain to Mountain Fusion und
Film: IRIK Imagine Rainbow in Kathmandu
Freiraum Zentrum, 8247 Flurlingen beim Rheinfall
Eintritt: CHF 40.--
RUDRA - Die universelle Sprache der Musik
Die international bekannten Folk-, Classic&Fusion-Musiker aus Kathmandu, Nepal
Shyam Nepali (Sarangi/ Himalaya Geige), Babu Raja Maharjan (Tabla und Madal) und Raman Maharjan (Bansuri Flöte)
IMAGINE RAINBOW – KULTURBRÜCKE SCHWEIZ -NEPAL
Durch gesellschaftliche Umstände in Nepal verlieren viele Kinder ihre kulturellen Wurzeln und damit einen wichtigen Teil ihrer Identität. Die Kulturbrücke will Kindern eine Stimme durch Musik und Kunst geben, eine Chance, ihre reiche Kultur nicht zu vergessen.
Einnahmen aus Veranstaltungen und Verkauf von DVD/CDs werden für kulturelle Projekte eingesetzt.
20.Juli 2011
15:00 Wasserzeremonie am Rhein
19:00 Film "For the next 7 generations" (deutsch) und Vortrag
mit Agnes Baker Pilgrim, Vorsitzende des Rates der 13 indigenen Grossmütter
AGNES BAKER PILGRIM von Oregon, USA, ist Magister der Psychologie und die Älteste und Vorsitzende des Rates der 13 Großmütter.
Sie ist Häuptlingstochter der Stämme der Siletz. Sie sagt: "Ich bin die Stimme der Stimmlosen, ich spreche für unsere Mutter Erde!" Ihr Hauptanliegen ist das Wasser mit all seinen Bewohnern. In ihrem Stamm hat sie die seit 150 Jahren vergessene Lachszeremonie wieder zum Leben erweckt.
Bilder-Galerie mit Fotos vom 20. Juli 2011
2 Videos des 7HR-Filmteams
Agnes Baker Pilgrim: Wasserzeremonie 20.07.2011 8:08 Min. http://youtu.be/OSx9pPFBi4A
Agnes Baker Pilgrim: Vortrag Das Wasser 20.07.2011 9:59 MIn. http://youtu.be/En9J8fCXVTA
Lachs-Zeremonie
Agnes ist auch für ihr Lachs-Zeremonie bekannt.
Habt ihr gewusst, dass es auch im Rhein Lachse gab?
Aus einer Email von Renata P. :
Ja Lachse gab es auch im Rhein um 19 hundert. Die Mägde und Knechte "mussten" oder durften 3 - 4 x in der Woche Lachse, auch Salmen genannt essen. Es war ein Armeleute-Essen. In Schaffhausen heisst der Lachs Salm. Neuhausen hat den Salm im Wappen.
Der Lachs kam von der Nordsee in den Rhein. Bis über den Rheinfall hoch sprangen die Lachse und laichten dann im Untersee des Bodensees. Dem Rhein entlang gibt es viele Fischfanghäuschen mit Netzen. In Murg (D) beim Schwimmbad, kann man für 10 Euro in einem solchen Häuschen übernachten.
Gespräch mit einem Fischer an der Aare: Auch in der Aare hätte es Lachse gegeben, das sei eine andere Art Lachs, als in Kanada. Der verfalle nicht, nach dem Laichen. Seit der Renaturierung vor ca. drei Jahren sei die Äsche, ein Edelfisch, wieder vermehrt in der Aare anzutreffen.
Durch diese Email aufmerksam geworden habe ich dann selbst nach weiteren Informationen gesucht und dies gefunden:
Die Lachsfischerei war früher ein wichtiger Erwerbszweck der Neuhauser. Im 16. Jahrhundert zierte der Lachs das Gemeindewappen. Schon vor dem Bau des Kraftwerks im Jahre 1914, die den Lachswanderungen ein Ende bereiteten, haben rücksichslose Fischerei und Gewässerverschmutzung die Bestände dezimiert. Um die Jahrhundertwende 1900 zum Beispiel wurden pro Jahr nur noch etwa 200 Lachse zu 6 kg gefangen. Da sich in den letzten 20 Jahren die Wasserqualität wieder verbessert hat, und ein Fangverbot gilt, gäbe es heute für den Lachs wahrscheinlich kein Hindernis mehr, seine angestammten Laichgründe am Hochrhein bis zum Rheinfall zurückzuerobern, wenn nicht die Wehre als Hindernisse blieben (etwa ein Dutzend zwischen dem Meer und Basel und ein weiteres Dutzend zwischen Basel und dem Rheinfall). Der Lachs gilt in der Schweiz offiziell als ausgestorben.
(Quelle: Jakob Walter, "Vom Lachs" in der Rheinfallwoche vom 13. Januar 2001)
Es gab einen Staatsvertrag zwischen der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden betreffend Regelung der Lachsfischerei im Stromgebiet des Rheins. Abgeschlossen am 30. Juni 1885, in Kraft getreten am 6. Juni 1886.
Schinz, 1848:
"Unsere Lachse steigen aus der Nordsee im Frühjahr in den Rhein und wandern allmählich aufwärts, sodass sie schon im Mai von Basel bis zum Rheinfall sich finden und dann Salm heissen, im August oder Anfang Septembers treten sie in die Limmat, Reuss und Aare und im Oktober ziehen sie zum Theil in die kleineren in den Rhein fliessenden Flüsse, die Töss, die Thur, viele aber durch den See hinauf in die Linth, und viele sogar durch den Wallensee in die Seez und bis gegen Mels hinauf. Nach Vollendung der Linthunternehmung stiegen viele in das alte Linthbett und wurden dort gefangen, erst in den folgenden Jahren kamen sie in die neue Linth; in der Thur steigen sie bis gegen Untertoggenburg hinauf. Bei ihren Wanderungen überspringen sie den kleinen Rheinfall bei Laufenburg, allein den grossen Rheinfall können sie nicht überspringen und sammeln sich am Fusse desselben, wo oft sehr viele gefangen werden. Durch die Reuss ziehen sie in den Vierwaldstättersee und aus diesem bis nach Steg, aus der Aare bis durch den Thuner und Brienzersee."
Der Lachs heisst hier Rheinsalm oder Trutta salar.
Auch der WWF Schweiz arbeitet an Projekten zur Rückkehr der Lachse in die Schweizer Gewässer.
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7 Himmelsrichtungen.ch
